Einleitung
Die typische Herausforderung im produktionsnahen E-Commerce
- Fehlende Echtzeit-Bestände zwischen Fertigung & Shop
- Überverkäufe oder Leerlaufzeiten, weil Material fehlt
- Kein Überblick über Herstellkosten, Margen oder Durchlaufzeiten
- Manuelle Abstimmung zwischen Produktion & Versand
- Buchhaltung und Steuern werden zur Dauerbaustelle
Was Odoo anders macht – ein System für alle Prozesse
- Odoo Shop oder Integration mit Shopify/WooCommerce
- Verwaltung von Produkten, Varianten, Bundles
- Preise, Rabatte, Gutscheine
- Stücklisten (mehrstufig), Arbeitspläne, Maschinenbelegung
- Automatische Produktionsaufträge bei Bestellung / Bedarf
- Fertigungsrückmeldung, Qualitätskontrolle, Seriennummern
- Echtzeit-Bestände, Wareneingang/-ausgang
- Versand-Label, Picklisten, Barcode-Scanner
- Retourenprozess & Kommissionierung
- Automatisierte Rechnungserstellung
- Zahlungsabgleich, Mahnwesen
- DATEV-Export & GoBD-Konformität
Typischer Workflow in Odoo für D2C-Marken mit Eigenproduktion
- Kunde bestellt Produkt (z. B. über Shopify oder Odoo Shop)
- Odoo erkennt: Produkt muss produziert werden
- Produktionsauftrag startet automatisch (Material, Arbeitsplan, Zeit)
- Nach Fertigung → automatische Lagerbuchung
- Versandabwicklung + Tracking
- Rechnungserstellung + Zahlungseingang
- Buchung in der Finanzbuchhaltung → Export an Steuerberater
Für welche Marken eignet sich Odoo besonders?
- Kosmetik & Nahrungsergänzung
- Mode & Textil
- Möbel, Deko & DIY
- Technik & Individualfertigung
- Manufakturen
Ihre Vorteile mit Odoo & Pathics
- Tiefe technische Expertise in Shop-Integration & Fertigung
- Umsetzung von individuellen Workflows, Stücklisten & Automatisierungen
- Schulung & Support für Ihr Team
- Begleitung beim ERP-Umstieg – Schritt für Schritt
Sie möchten Shop & Fertigung endlich in einem System vereinen?
Häufige Fragen
Das legen Sie pro Produkt fest. Bei Einzelfertigung löst die Bestellung direkt einen Produktionsauftrag aus, Odoo prüft die Komponenten und schlägt fehlende Materialien zur Bestellung vor. Bei Lagerfertigung produzieren Sie stattdessen gegen Mindestbestände vor – gängig bei Artikeln mit stabiler Nachfrage.
Ja. In die Fertigung fließen Materialverbrauch und die kalkulierten Arbeitsplatzkosten ein, daraus entstehen die Kosten des fertigen Artikels. Zusammen mit dem Verkaufspreis aus dem Shop ergibt das eine Margenauswertung pro Produkt – ohne separate Excel-Nachkalkulation.
Ja. Die Fertigung hängt am Verkaufsauftrag in Odoo, nicht am Shopsystem. Sobald die Bestellung im ERP angekommen ist, ist der weitere Ablauf identisch.
Ja. Chargen und Seriennummern lassen sich über die gesamte Kette verfolgen, vom Rohstoff über den Produktionsauftrag bis zur Auslieferung – inklusive Verfallsdaten. Für Kosmetik, Nahrungsergänzung und Lebensmittel ist das meist der eigentliche Grund für den ERP-Einstieg.