Einleitung
Selbstcheck: Brauchen Sie ein ERP wie Odoo?
📦 1. Lager & Versand
- Ich weiß nicht immer genau, was auf Lager ist
- Bestände stimmen häufig nicht mit dem Shop überein
- Wir erfassen Versanddaten oder Tracking manuell
- Retouren sind organisatorisch aufwendig
🧾 2. Buchhaltung & Rechnungsstellung
- Rechnungen werden manuell erstellt
- Ich exportiere Daten für den Steuerberater regelmäßig per Excel
- Skonto, Mahnungen & Zahlungseingänge werden manuell gepflegt
- GoBD? Habe ich schon mal gehört…
🛠️ 3. Produktion / Eigenfertigung
- Wir stellen unsere Produkte (teilweise) selbst her
- Stücklisten, Zeitaufwände & Materialverbrauch sind nicht digital erfasst
- Die Kommunikation zwischen Produktion und Lager ist lückenhaft
📈 4. Skalierung & Wachstum
- Ich nutze bereits mehrere Verkaufskanäle (z. B. Shop + Amazon)
- Ich plane den Einstieg in neue Märkte oder B2B-Vertrieb
- Ich merke, dass manuelle Prozesse mein Wachstum ausbremsen
- Ich wünsche mir endlich ein zentrales System für alles
🤹 5. Team, Prozesse & Übersicht
- Mehrere Personen greifen auf unterschiedliche Tools zu
- Informationen gehen im Alltag unter
- Ich habe keinen klaren Überblick über offene Bestellungen, Lager oder Finanzen
- Ich brauche ständig „Zwischenlösungen“, um Abläufe zu steuern
🧮 Ergebnis:
Fazit: ERP ist kein Luxus – sondern der nächste logische Schritt
Sie möchten wissen, wie Odoo konkret zu Ihrem Shop passt?
Häufige Fragen
Weniger an einer Bestellzahl als an drei Anzeichen: Sie pflegen dieselben Daten in mehreren Systemen, Sie stellen Zahlen manuell zusammen, um überhaupt eine Entscheidung treffen zu können, und Sie stellen Leute ein, um Prozesse aufzufangen statt um zu wachsen. Trifft davon zwei zu, rechnet sich der Wechsel meist schon.
Die Lizenz liegt im Custom-Tarif bei rund 37 Euro pro Nutzer und Monat, im ersten Jahr rund 29 Euro – alle Apps inklusive. Der größere Posten ist die Einführung, und die hängt am Umfang: Ein Shop mit Lager und Buchhaltung ist ein anderes Projekt als Mehrfirmenbetrieb mit Fertigung. Eine belastbare Zahl bekommen Sie erst nach einem Gespräch über Ihre Prozesse, nicht aus einer Preistabelle.
Nein, und das ist ausdrücklich nicht zu empfehlen. Üblich ist ein erster Schritt mit Verkauf, Lager und Buchhaltung. Fertigung, CRM, Personal oder Kasse kommen dazu, wenn der erste Teil im Alltag angekommen ist.
Dann warten Sie – aber bauen Sie schon jetzt sauber auf. Eine gepflegte Artikelstruktur, konsistente Kundendaten und eine nachvollziehbare Buchhaltung sind später die Grundlage der Migration. Wer das früh ordnet, spart beim Umstieg mehr, als er heute an Aufwand hat.