Einleitung
Die typischen Herausforderungen in der Fertigung
- Produktionsaufträge werden manuell geplant und verteilt
- Änderungen in Stücklisten sind nicht versionssicher dokumentiert
- Lagerbestände sind ungenau – Materialien fehlen oder liegen zu lange
- Qualitätskontrollen werden separat dokumentiert
- Kein Überblick über Produktionskosten oder Durchlaufzeiten
So unterstützt Sie das Odoo Manufacturing-Modul
- Stücklisten (BOMs): beliebig verschachtelt, mit Varianten und Versionierung
- Produktionsaufträge (MO): automatisiert oder manuell, mit Statusverfolgung
- Arbeitspläne & Workcenter: Zeitsteuerung, Maschinenbelegung & Mitarbeitereinsatz
- Lagerintegration: Materialverbrauch & Bestandsführung in Echtzeit
- Fertigungsrückmeldung: Mengen, Zeiten, Ausschuss direkt am Arbeitsplatz
- Qualitätsprüfung: Integrierte Prüfpläne & Kontrollpunkte
- Reporting & Analyse: Durchlaufzeiten, Kapazitätsauslastung, Produktionskosten
Odoo in der Praxis – so funktioniert die Produktion im Alltag
- Verkauf (oder Lagerbedarf) löst einen Produktionsauftrag aus
- Odoo prüft die Verfügbarkeit der Materialien
- Wenn notwendig → automatischer Einkaufsauftrag an Lieferanten
- Arbeitsplan wird angestoßen, Mitarbeiter führen Schritte aus
- Am Ende → Rückmeldung über Fertigmenge, Buchung ins Lager, Rechnungserstellung
Integration mit anderen Modulen – Ihr Vorteil mit Odoo
- Verkauf & Angebotserstellung
- Produktion mit Stücklisten & Kapazitätsplanung
- Lager mit Seriennummern, Chargen & Tracking
- Einkauf & Lieferantenverwaltung
- Buchhaltung mit DATEV-Export & GoBD-Konformität
Für welche Unternehmen ist Odoo Manufacturing geeignet?
Ihre Vorteile mit Pathics als Odoo-Partner
- Über 7 Jahre Erfahrung mit Odoo in Fertigungsprojekten
- Tiefe Kenntnisse in Buchhaltung, Produktion & Lagerlogik
- Technischer Fokus auf Prozesse statt Oberfläche
- Unterstützung bei Workflows, Customizing, Reporting & Schulung
- Klarer Projektansatz – kein Chaos, kein Overhead
Sie möchten Ihre Fertigung digitalisieren – ohne ein Millionensystem einzuführen?
Häufige Fragen
Für den Kern nicht: Stücklisten, Fertigungsaufträge und Arbeitsplätze sind bereits in der Community-Version enthalten. Enterprise brauchen Sie für Qualitätsprüfungen, PLM mit Änderungsaufträgen und die Werkstatt-Ansicht am Terminal. Welche Variante zu Ihnen passt, klären wir vor dem Projekt – nicht danach.
Ja. Stücklisten lassen sich beliebig verschachteln, Halbfabrikate werden als eigene Fertigungsaufträge angestoßen. Varianten arbeiten mit einer gemeinsamen Stückliste, in der Sie einzelne Komponenten an bestimmte Ausprägungen binden – Sie pflegen also nicht für jede Variante eine eigene Liste.
Ja. Über die Beschaffungsart „Einzelfertigung“ löst ein Verkaufsauftrag direkt den passenden Produktionsauftrag aus, inklusive Materialbedarf beim Lieferanten. Für reine Serienfertigung planen Sie stattdessen über Nachbestellregeln und Prognosen.
Fertigende Unternehmen landen in der Praxis fast immer im Custom-Tarif, weil Studio, Mehrfirmenumgebungen und externe Schnittstellen daran hängen: rund 37 Euro pro Nutzer und Monat, im ersten Jahr mit Neukundenrabatt rund 29 Euro. Sämtliche Apps sind darin enthalten – Fertigung, Lager und Buchhaltung kosten also nicht extra. Dazu kommt einmalig die Einführung.