Einleitung
- Das Lager wird separat gepflegt
- Die Buchhaltung ist manuell und fehleranfällig
- Bestellungen laufen über viele Systeme
- Keine zentrale Übersicht über Artikel, Kunden, Finanzen
Warum Shopify alleine oft nicht mehr reicht
- Insel-Lösungen für Lager, Versand & Finanzen
- Manuelle Exporte für den Steuerberater
- Kein Überblick über Bestände, Zahlungen, offene Aufträge
- Wachsende Fehlerquote durch manuelle Prozesse
- Kein echtes Multichannel-Management
Was Odoo im Zusammenspiel mit Shopify übernimmt
- Bestellungen aus Shopify landen automatisch in Odoo
- Lagerbestände werden synchronisiert → keine Überverkäufe
- Rechnungen & Zahlungen werden automatisiert erstellt & gebucht
- Retouren werden systematisch verbucht
- Buchhaltungsdaten exportierbar für DATEV / Steuerberater
- Kundendaten nutzbar im CRM, für Support & Marketing
So läuft die Integration von Shopify & Odoo ab
- Initiale Analyse: Shopify-Setup, Prozesse, Anforderungen
- Technische Anbindung: API-Integration über Odoo Connector
- Mapping der Datenstrukturen (Produkte, Kunden, Belege)
- Live-Synchronisierung testen & konfigurieren
- Automatisierungen einrichten (z. B. Rechnung, Mail, Versandlabel)
- Schulung & Support für Ihr Team
Für wen lohnt sich Odoo als ERP-Backend für Shopify?
Ihre Vorteile mit Odoo + Shopify – durch Pathics
- Über 7 Jahre Odoo-Expertise in E-Commerce, Lager & Finanzen
- Technische Einrichtung der Shopify-Odoo-Verbindung (API-basiert)
- Ergänzung durch Buchhaltung, DATEV, CRM & mehr
- Praxisnahe Schulung & dauerhafter Support
- Erweiterbar um Fertigung, Einkauf oder POS, falls gewünscht
Sie möchten Shopify skalierbar mit einem echten ERP verbinden?
Häufige Fragen
Nein, Odoo liefert selbst kein Shopify-Modul mit. Es gibt zwei Wege: einen fertigen Connector aus dem Odoo Apps Store oder eine eigene Anbindung über die Schnittstellen beider Systeme. Fertige Connectoren sind schneller und günstiger, solange Ihr Setup dem Standard entspricht. Bei mehreren Lagern, Varianten mit Eigenlogik oder Fertigung im Hintergrund ist die eigene Anbindung meist die stabilere Wahl.
Typischerweise: Bestellungen und Kunden von Shopify nach Odoo, Bestände von Odoo nach Shopify, Versand- und Trackingdaten wieder zurück in den Shop. Wichtig ist die Festlegung, welches System bei welchem Datensatz führt. Wird das nicht sauber definiert, überschreiben sich beide Seiten gegenseitig.
Bestellungen kommen über Ereignismeldungen von Shopify praktisch sofort in Odoo an. Bestände werden je nach Aufbau in kurzen Intervallen abgeglichen. Sekundengenau ist das nicht – für die Vermeidung von Überverkäufen reicht es in der Praxis aus.
Nein. Shopify bleibt Ihr Verkaufskanal, Odoo übernimmt Lager, Buchhaltung und Prozesse dahinter. Ein Wechsel auf den Odoo-eigenen Shop ist möglich, aber kein Muss – und keine Entscheidung, die man nebenbei mit einem ERP-Projekt trifft.